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Egal, ob System-, Prozess- oder Produktaudit: Am Ende zählt, dass das Audit systematisch und objektiv durchgeführt und dokumentiert wurde. So weit die Theorie. Doch, wie sieht es mit und in der Praxis aus? Tatsächlich stoßen interne wie externe Auditoren nicht selten auf Widerstände im zu prüfenden Unternehmen. So "wehren" sich nicht selten Prozess- System- und Produktverantwortliche gegen entsprechende Befragungen - und das, obgleich auch sie wissen (sollten), dass das Ziel eines jeden Audits nicht Kontrolle und Fingerzeige auf Missstädnisse, sondern das Aufzeigen möglicher Verbesserungspotenziale innerhalb einzelner Prozesse ist. Schließlich geht es darum, anhand der Ergebnisse des Qualitätsmanagement-Audits Schritte zu definieren, um interne Abläufe innerhalb des Unternehmens noch effizienter zu gestalten. Am Ende soll nämlich für alle klar und ersichtlich werden, dass Qualitätsmanagement sich lohnt - für das Unternehmen im Allgemeinen und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Speziellen.

Doch, kann Qualitätssicherung und -management auch dazu beitragen, dass die eigentlich wichtigsten "Faktoren" in einer reibungslosen Produktion, also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu zufriedenen, internen "Kunden" werden - und dies auch bleiben? Oder anders gefragt: Wäre eine Qualitätsfunktionendarstellung im Sinne von Quality-Function-Deployment (QFD) auch im Einsatz gegen Burn-out sinnvoll? Wäre es machbar, die Qualität als Arbeitgeber plan- und darstellbar zu machen und damit dem Burn-out der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits in frühen Phasen entgegenzuwirken? Prävention anstatt kostspieliger Korrektur und Behandlung? Ja, das wäre es, so zumindest die Ansicht einiger Arbeits- und Wirtschaftspsychologen. Stellt man sich in diesem Zusammenhang die Arbeit als Produkt vor und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Kunden, fällt der Übertrag schon leichter. Geht man weiterhin davon aus, dass die unterschiedlichen Faktoren, die einen Arbeitsplatz in einem Unternehmen ausmachen, einem stetigen Produktionsprozess gleichen und die Planung und Definition jeder Schritte in diesem Prozess von den Ansprüchen der Kunden geprägt sein müssen, lassen sich Qualitätssicherung und -management tatsächlich gegen Burn-out einsetzen.

Da wundert es nicht, dass nur 24 Prozent der Befragten einem Wirtschaftsprüfer ein Strategieprojekt betreuen ließen und 40 Prozent einem solchen Berater bei Umsetzungsprojekten zu Rate ziehen würden. Anders hingegen bei Kostensenkungs -und Optimierungsprogrammen: Hier traut man den Prüfern die größte Kompetenz zu. Das Zu - und Vertrauen ist zudem auch abhängig von der Größe und (internationalen) Ausrichtung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. So wird den spezialisierten Boutique-Anbietern beispielsweise mehr Kompetenz bei Umsetzungsprojekten eingeräumt, während die mittelgroßen und großen Beratungsunternehmen (und Anbieter von allen möglichen Leistungen aus einer Hand) in Sachen Internationalität gefragt sind. Gemischtwaren aus dem Bauchladen ...

Da mag sich der oder die eine oder andere an Franz Kafka und seine Erzählung Ein Bericht für eine Akademie erinnert fühlen, wo der Affe Rotpeter gezwungenermaßen zum Mensch wird, um in seiner Gefangenschaft unbehelligt zu bleiben. Nur eines lernt er nie: Wie und warum man Schnaps trinkt. Anders gesagt, vermuten viele, dass gerade Wissenschaftler sich beim Thema Schlüsselkompetenzen so vorkommen, als müssten sie sich ihrerseits zum Affen machen, um gerade im Bereich Leadership punkten und landen zu können. Für Nicht- Wissenschaftler aber sind Soft Skills doch so selbstverständlich wie Schnaps trinken - vor allem in den Führungsetagen. Das zumindest denken viele.

Diese Daten führt das MES intelligent zusammen und konzipiert daraus eine auf einer fundierten Auswertung basierende Produktionsplanung und Produktionsoptimierung. Das heißt: Eine schlankere Produktion, automatisierte Prozesse, eine wirtschaftliche Nutzung nachhaltiger Ressourcen, mehr Flexibilität und Agilität und folglich eine bessere Wettbewerbsposition dank schneller Umsetzung der Wünsche und Vorstellungen interner wie externer Kunden. -DIN ISO 50001 Energiemanagement - Mit der Zertifizierung nach DIN ISO 50001 halten zeitgemäßes Energiemanagement und Energieeffizienz nachhaltigen Einzug in Ihr Unternehmen und damit auch in jedes einzelne Glied der Wertschöpfungskette. In der Hauptsache geht es hierbei darum, dass Energie effizienter eingesetzt, dadurch entstehende Energiekosten gesenkt und somit auch Umweltbelastungen signifikant reduziert werden. Um dies zu erreichen und die Qualität des Energiemanagements in Unternehmen kontinuierlich zu verbessern, wird in der Regel ein so genannter  PDCA - Zyklus eingeführt, wobei PDCA für Plan, Do, Check, Act steht und die einzelnen Schritte beschreibt:

Es sind Videos, die das Produkt oder das Unternehmen dahinter bewusst mit leichter Ironie und viel Witz versehen.  Es sind Songs, die sich von Natur aus zum Flashmop eignen und geradezu danach schreien, adaptiert zu werden. Beispiele gibt es viele - jüngste wie auch ältere. Die Frage, die sich aus werbetreibender Sicht und aus dem Blickwinkel der Unternehmen stellt, ist eher: Was habe ich eigentlich davon? Noch präziser formuliert, könnte man fragen: Trägt ein virale Kampagne nur zur Steigerung meiner Bekanntheit oder zwangsläufig auch zu einen Zuwachs meines Markenwerts bei - und wenn ja - wie lässt sich das überhaupt messen? Tatsache ist - so zumindest die Ergebnisse der internationalen Studie AdReaction 2014 des Marketing- und Marktforschungsunternehmens Millward Brown - dass auch in Deutschland Medieninhalte mittlerweile mehr über Smartphones als über den Fernseher konsumiert werden. Täglich verbringen die Deutschen demnach 137 Minuten damit, Videos und Bilder über ihre Smartphones anzusehen und zu teilen, während sie "nur" 129 Minuten vor der Glotze sitzen.

Prinzipiell soll das Customer Experience Management dazu dienen, die Customer Journey entlang unterschiedlicher Touchpoints zu begleiten - mit adäquaten Mitteln und individuellem Service, der begeistert, weil er quasi vorausahnt, was Kunden wünschen. Vom allerersten Kaufimpuls hinaus bis zum eigentlichen Kauf und sogar bis hin in die Tiefen des Aftersale, kann diese Begleitung reichen. Eine Frage der eigenen Definition eben, was natürlich auch auf die eingesetzten Mittel und Medien zutrifft. Voraussetzung für all dieses ist eine funktionierende Kommunikation, bei der man als Unternehmen zuhört, auf Wünsche eingeht und über die eigenen Produkte und Dienstleistungen spricht. Nur, wie erreicht man potentielle Kunden mit seinen Sprachrohren, wenn man nicht genau weiß, ob sie einem gerade überhaupt zuhören oder ihre Augen und Ohren just in diesem Moment taub weil woanders sind?

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